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Vergleicht man ihren Primärenergieverbrauch und ihren CO2-Ausstoß, sind Wärmepumpen-Heizungen entsprechenden Gas- oder Ölheizungen deutlich überlegen.
Im Sinne eines umfassenden Klimaschutzes verringern Wärmepumpen den Schadstoffausstoß von Kohlendioxid (CO2), Schwefeldioxid, Stickstoff und Staub erheblich. Damit belasten sie die Atmosphäre wesentlich geringer als Gas- oder Ölheizungen.
So produziert eine durchschnittliche Ölheizung eines Einfamilienhauses mit Niedertemperatur-Heizung mehr als das 2-fache an CO2; eine vergleichbare Gasheizung mehr als das 1,5-fache. Dies entspricht bei einem Einfamilienhaus mit 150m² Wohnfläche und einem Wärmebedarf von 7,5 kW einer Einsparung von 1150 kg CO2 / Jahr bzw. 3770 kg CO2 / Jahr beim Einsatz einer Wärmepumpe.